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Die Aufschlussbohrung wird abgeteuft und zu einer Pegelmesstelle ausgebaut. Der Grundwasserleiter ist leicht arthesisch.
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Die Hauptbohrung ist vollbracht und die Stützflüssigkeit zur Beschwerung des Arthesers hält noch.
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Es werden jetzt die einzelnen Stahlrohre mit der Nennweite DN 1000 eingehoben und zu einem 50 Meter langen Sperrrohr zusammengeschweißt.
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Dies dient zur Vermeidung eines Kurzschlusses der oberen zwei Grundwasserleiter. Um die Standsicherheit des Bohrlochs nicht zu gefährden, durften die Arbeiten nicht unterbrochen werden.
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Zeitaufwändig: Die zuvor angeschweißten Knaggen zur exakten Ausrichtung der Sperrrohre müssen wieder abgetrennt werden, um das Bohrloch nicht zu beschädigen.
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Der Brunnenkopf (hinterm Zaun) schließt die Bohrung ab. Hierin sind etliche Armaturen, Messinstrumente und ein Schaltschrank untergebracht.
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